Der Bausparvertrag hat wieder Konjunktur
Garantiert nicht spießig.
Wie heißt es da in der Werbung: – Bausparer – sind doch Spießer. – Denkste! Denn Bausparen ist in der Tat ganz schön clever. Zumal man das Geld mittlerweile auch – sachfremd – ausgeben darf: Auf das Auto sparen und trotzdem die Bausparvertrag-Rendite kassieren – Verbrauchertipp.de weiß, wie´s geht.
Seit die New-Economy-Blase spektakulär zerplatzt ist, darf es für viele in Sachen Geldanlage wieder etwas bodenständiger sein. Und deswegen wenden sich junge, sparwillige Deutsche wieder einem Anlagemodell zu, mit dem schon ihre Eltern und Großeltern eine Existenz aufgebaut haben: dem sicheren und bewährten Bausparvertrag.
Die neue Sparer-Generation denkt beim Abschluss dabei nicht zwangsläufig ans Häuslebauen. Aufgrund der recht guten Guthabenzinsen werden Bausparverträge häufig auch als klassische Geldanlage eingesetzt. Zum kurzfristigen Geldmachen taugt der Bausparvertrag – im Gegensatz zu einigen Aktienfonds – jedoch in der Regel nicht. Schließlich dauert es meist sieben Jahre oder länger, bis er zuteilungsreif – also auszahlbar – ist.
Ist der Bausparvertrag aber schließlich zuteilungsreif, hat der Sparfuchs zwei Auswahlmöglichkeiten: Ist in den sieben Jahren aus dem wilden Single ein braver Familienvater geworden, soll mit dem Geld vermutlich das gemütliche Eigenheim finanziert werden. Und dazu muss der Hausherr in spe nun nur noch ein Bauspar-Darlehen beantragen.
Der Bausparer kann sich aber auch seine angesparte Summe auszahlen lassen und damit zum Beispiel schön in den Urlaub fliegen. Das beste daran: Die meisten Bausparkassen erstatten dann die Abschlussgebühr zurück – das sind bis zu 1,6 Prozent der Bausparsumme. Rechnet man Zulagen und Prämien noch obendrauf, macht der Bausparvertrag als Geldanlage gar keine so schlechte Figur.
Weiterführende Links:
- www.endlich-ein-kredit.de (Vergleich Baudarlehen)
- www.roevenich-immobilien.net (Mein Zuhause – Mein Traum)
- www.drmayer-immobilien.de (Immobilien auf Teneriffa)
