Projektplattformen als Tipp für Freelancer

Geschrieben von Redaktion in Allgemein | Be the First to Comment

Online-Arbeit ist heute nicht nur eine etwas andere Art des Arbeitsverhältnisses, sondern auch sehr trendy und ist auch zum Lebensstil geworden. Das Wort Freelancer bedeutet heutzutage nicht nur Freiberufler, sondern bezeichnet auch gewisse Eigenschaften, die sich in den letzten Jahren etabliert haben. Dazu gehören unter anderem ein eigener Laptop – meistens von einer Firma, die nicht Eingeweihte mit dem Obstbusiness verbinden würden, wie das schon die Hauptfigur im berühmten „Forrest Gump“ gemacht hat – und Besuche in trendigen Cafés, Clubs und Teilnahme an verschiedenen Branchenevents. Der Vorteil des Freelancings ist die Unabhängigkeit von einem gewissen Arbeitgeber, Chef, Team bzw. einer Räumlichkeit. Als Freiberufler kann man jeden Monat einen anderen Chef, oder besser gesagt Auftraggeber, haben. Viele fürchten den Schritt in die Selbstständigkeit zu machen, weil die Unsicherheit, neue und passende Aufträge zu finden, einfach zu hoch ist. Das stimmt manchmal, muss aber nicht so sein. Heutzutage müssen Freelancer nicht mehr stundenlang neue Projekte suchen. Wie finden sie denn die Aufträge? Über Projektplattformen wie das Berliner Start-up twago.

Jeder Dienstleister sowie jede Agentur kann sich kostenlos registrieren und ein Expertenprofil anlegen. Die angegebenen Fähigkeiten dienen zur Wahl der passenden Projekte. Mehr muss man eigentlich nicht machen. Angepasste Angebote kommen in die eigene Mailbox zugeschickt. Wenn einem das konkrete Projekt zusagt, kann er sich bewerben, indem er sein Angebot abgibt. Der Auftraggeber vergleicht am Ende alle Bewerbungen und entscheidet, wen er beauftragen möchte. Klingt einfach? Das ist es auch.

Die Projektplattformen haben für eine Revolution auf dem Online-Arbeitsmarkt gesorgt. Einen Auftrag finden bzw. einstellen ist jetzt viel einfacher und vor allem effizienter. Der ganze Prozess wurde um die mühselige Suche gekürzt, und zwar für beide Seiten, weil die Auftraggeber früher auch nach passenden Experten gesucht haben. Und wie der berühmte Spruch sagt, „Zeit ist Geld“.

Die Einfachheit ist nur ein Positiv in der ganzen Geschichte. Außerdem ergibt sich sowohl für Freelancer, als auch für Auftraggeber die Möglichkeit sich prächtig herauszumachen und auf dem internationalen Markt aktiv zu sein. In der Online-Welt ist es überhaupt kein Problem, dass die Kooperationspartner aus verschiedenen Städten, Ländern oder Kontinenten kommen. Sie kommunizieren über die Plattform und müssen sich in meisten Fällen nicht persönlich treffen. Für einen Freelancer kann man sich kaum bessere Referenzen vorstellen als Empfehlungen von internationalen Kunden.  Auch Auftraggeber können interessante Erfahrungen sammeln, indem sie mit Dienstleistern aus verschiedenen Kulturkreisen arbeiten.

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