So senken Sie mit Sport und Vorsorge Ihre Krankenkassen-Kosten
Fit zu sein spart bares Geld.
Bisher war es ganz einfach: Egal wie alt oder jung, egal ob gesund oder nicht, egal ob Sportler oder Couch-Kartoffel – alle haben den gleichen Krankenkassenbeitrag bezahlt. Mit der Gesundheitsreform ändert sich das; fit zu sein zahlt sich jetzt auch finanziell aus. Verbrauchertipp.de erklärt, unter welchen Umständen Sie mit Sport Ihren Kassenbeitrag senken können.
Nahezu alle großen Krankenkassen – und mittlerweile auch einige kleinere Kassen – bieten eigene Bonusprogramme an. Das ganze läuft ziemlich vereinfacht folgendermaßen ab: Bei Ihrer Krankenkasse holen Sie sich Ihr persönliches Bonusheft ab und sammeln ab sofort fleißig Punkte. Die gibt es für die Vorsorgeuntersuchung beim Hausarzt und Zahnarzt, aber auch für ordnungsgemäßes Gewicht, eine Nichtraucher-Erklärung – und natürlich für regelmäßigen Sport.
Wer von der Krankenkasse anerkannte Fitnesskurse besucht und sich die Teilnahme immer bestätigen lässt, bekommt meist schon allein dafür ein erkleckliches Sümmchen am Jahresende zurückerstattet. Einige Kurse – zum Beispiel spezielle Rückenschulen – werden sogar direkt von der Krankenkasse bezahlt. Schließlich kostet ein Bandscheibenvorfall die Versicherer richtig viel Geld.
Einige Bonusprogramme besitzen jedoch einen Selbstbehalt – hier sollen Sie ganz genau hinschauen. Denn es kann vorkommen, dass die volle Prämie nur dann ausgezahlt wird, wenn der Versicherte das ganze Jahr lang nicht mit einem Rezept in die Apotheke musste oder nicht mit einem Krankenhausaufenthalt das Budget der Krankenkasse belastet hat. Das kann sogar so weit gehen, dass Sie draufzahlen müssen. Diese Zuschüsse sind glücklicherweise durch eine Höchstsumme begrenzt.
Weiterführende Links:
- www.fairplay-sporthandel.de (Sportartikel)
- www.ofila.de (Sportshop)
- www.speed-fit.de (Fitnesskurse)
- Vorsorge durch Naturheilverfahren
- http://blog.mysportworld.de/ Dein Running und Outdoor Magazin
